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Der Golfschläger
ist eins von den zwei wichtigen Spielgeräten beim Bahnengolf.
Ein Bahnengolfer benutzt im Gegensatz zum "großen" Golf
nur einen Schläger. Der Schlägerfuß ist auf der Schlagseite
mit einem ca. 1cm dicken Gummi beklebt, was beim Schlagen der Bälle
hilfreich ist. Dieses Gummi ist auf der Oberseite fast immer mit schwarzem
Gewebeband beklebt, um Lichtreflektionen auf dem Schlägerfuß
zu vermeiden. Oftmals findet sich auch in der Mitte diese Schlägerfußes
eine weiße Linie oder Einkerbung, die dem Spieler beim Ausrichten
des Schlägers helfen soll.
Am oberen Ende dieses Schlägers befindet sich ein Saugnapf, der zum
Aufnehmen des Balles dient.
Es gibt ca. 100 verschiedene
Schlägermodelle, die sich in Gewicht, Länge und im Winkel unterscheiden.
Die Preise bewegen sich zwischen 40,- und 130,- EUR.
Wieder im Gegensatz
zum "großen" Golf verwenden Bahnengolfer eine größere
Anzahl von Bällen. Die Bälle unterscheiden sich in Gewicht,
Härte, Rauhheit und der Sprunghöhe. Die Sprunghöhe ist
entscheidend dafür wie "lauffreudig" ein bestimmter Ball
ist.
Je nach Art und Beschaffenheit der Bahn, Außentemperatur und Witterung
allgemein kommen Bälle unterschiedlicher Eigenschaften zum Einsatz.
Für Anfänger reichen ca. 15 Bälle aus, um auf verschiedenen
Plätzen spielen zu können, fortgeschrittene Spieler besitzen
aber mehrere hundert Bälle, die alle verschiedene Eigenschaften besitzen.
Pro Bahn darf jedoch nur ein Ball gespielt werden, welcher während
des Spiels nicht gewechselt werden darf.
Golfbälle müssen vom Deutschen Bahnengolfverband für den
Turnierbetrieb zugelassen sein und müssen u. a. einen Durchmesser
zwischen 37mm und 43 mm haben. Ein Ball kostet zwischen 12,- und 15,-
EUR.
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